NPD Ingolstadt

11.05.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

#wirhabenplatz – Es wird immer absurder!

Axel Michaelis

Unter diesem Schlagwort vereinen sich in Deutschland linksrotgrüne Ideologen, Dumme und Naive, um die Masseneinwanderungin unser Land voranzutreiben, vorzugsweise von als Asylanten oder Flüchtlinge bezeichnete Wirtschafts- und Sozialmigranten. Platz ist bekanntlich auch in der kleinsten Stube und je enger es ist, vielleicht auch immer gemütlicher. Aber irgendwann ist die Bude voll und es wird ungemütlich. Man könnte bei äußerst oberflächlicher und geistig unreflektierter Betrachtung vielleicht der Meinung sein, so wie es der bayerische Radiosender Bayern 2 in seiner Grafik suggeriert, daß „wir Platz haben“.

Bevölkerungsdichte auch ohne Einwanderung hoch genug

Unser Land hat bei 83 Millionen Einwohnern eine Bevölkerungsdichte von 235 Einwohnern pro Quadratkilometer. Wieviel Platz unser Land hat, wenn die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt, vor allem aus den Staaten mit gewaltigem Bevölkerungswachstum, in unserem Land mit offenen Armen empfangen werden, würde sich schnell relativieren, wenn wir den Blick auf Bangladesch richten, die es mit 163 Millionen Einwohnern auf beachtliche 1240 Einwohner pro Quadratkilometer bringen. Auf Deutschland übertragen würde das bedeuten, daß dann hier 450 Millionen Einwohner, also fast eine halbe Milliarde Menschen leben würden. Wie nachhaltig und umweltschonend das wäre, soll an dieser Stelle gar nicht diskutiert werden, entscheidend ist die Feststellung, daß sich die moralisierenden Einwanderungsfanatiker der Folgen ihrer Forderungen gar nicht im Klaren sind oder sie diese gar nicht interessieren, denn nach deren verqueren Denklogik müßte ja jeder „Drittweltler“ aus Not und Elend errettet werden, indem er Zugang zu deutschen Wohnungen und Sozialleistungen erhält.

Gegen unsere Interessen, aber auf unsere Kosten

Interessant ist übrigens, daß es sich bei den Vertretern von „Wir haben Platz“, die auch in der „Initiative Seebrücke“organisiert sind, ausschließlich um Personen handelt, die noch nie gearbeitet haben, zumindest nicht im klassischen Sinne wertschöpfend und als Nettosteuerzahler, sondern ausschließlich Transferempfänger sind, teils bis hin zu Wohngeld. Es ist das gleiche Klientel, das über Wohnungsknappheit jammert und gegen zu hohe Mieten demonstriert. In Bamberg ist es die „lebenserfahrene“ 17-jährige Lotta Fröhlich, die es nicht hinnehmen will, daß Menschen im Mittelmeer ertrinken. Sie möchte nicht nur unser Land für Zuwanderer öffnen, sondern ist überdies für „Fridays For Future“ aktiv. Ob sie sich ihrer politischen Schizophrenie bewußt ist, darf man getrost bezweifeln, jedoch dürften ihr mit diesen Engagements ganz sicher gut bezahlte Pöstchen in Stiftungen, NGOs oder in sonstigen staatlich finanzierten Organisationen offenstehen. Und Ibo Mohamed, seit 2015 im Lande und ebenfalls als „Friday For Future“-Aktivist unterwegs, weiß natürlich, daß „wir Platz haben für die Aufnahme von Geflüchteten in unserer Gesellschaft“.

Zur Erinnerung: Zwischen 2014 und 2019 ist die Einwohnerzahl Bambergs um über zehn Prozent auf fast rund 78 000 Einwohner gestiegen, der Ausländeranteil hat sich von acht Prozent im Jahre 2012 bis heute mehr als verdoppelt. Wohnungen sind dementsprechend knapp und teuer, was von allen Seiten, vor allem Linken und Grünen lauthals beklagt wird. Da Irrationalität, Kinderglauben und Dummheit mittlerweile das Land beherrschen und vor allem die mit GEZ-Zwangsgebührengemästeten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu Volkserziehungs- und Propagandazentralen mutiert sind, nimmt es nicht Wunder, daß der Radiosender Bayern 2 diese aberwitzige Grafik veröffentlicht.

Quelle: Screenshot BR2

Das Abendland muss europäisch bleiben

Was will der Sender dem geneigten Publikum damit sagen? Daß Deutschland ohne weiteres noch ein paar Millionen „Drittweltler“ aufnehmen kann, denen es in ihren eigenen Ländern mittlerweile zu eng wird? Auch wenn Lotta und Ibo es nicht begreifen können und begreifen wollen: Die Zukunft des Planetenentscheidet sich nicht daran, ob die Temperatur – CO2 hin oder her – um eineinhalb oder zwei Grad Celsius steigt, sondern ob das alles zerstörende Bevölkerungswachstum gestoppt wird und Europa weiterhin die Heimat der europäischen Menschen und Völker bleiben wird anstatt durch Massenzuwanderung des Bevölkerungsüberschusses aus Afrika und Asien sein Gesicht unwiederbringlich verlieren wird. Europa muß europäisch bleiben, und dort, wo es dies nicht mehr ist, wieder europäisch werden – daher haben wir eben keinen Platz mehr für Nichteuropäer auf diesem schönen Kontinent!

Weil Heimat alles ist! – Deshalb: NPD-Mitglied werden und dem YouTube-Kanal NonkonFor[u]m folgen!

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