NPD Ingolstadt

17.07.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wiederaufbaufonds – aber richtig!

Bekanntlich hat die EU-Kommission einen so genannten Wiederaufbaufonds aufgelegt, welcher die Folgen der Coronamaßnahmen lindern soll. Klarsichtige Beobachter hatten schon die Namenswahl kritisiert, suggeriert er doch, es sei durch Krieg oder Naturkatastrophen etwas vernichtet worden, daß „wiederaufgebaut“ werden müsse. Dies ist natürlich nicht der Fall, ganz im Gegenteil soll das Geld aus diesem Fond für ganz normale Wirtschaftsaktivitäten und Staatsaufgaben verwendet werden. In Deutschland z.B. für den Ausbau der im Vergleich zu anderen Ländern rückständigen Digitalisierung oder in die Sackgasse Elektromobilität.

Der „Wiederaufbaufonds“ hat ein Volumen von 750 Milliarden Euro, zu dem Deutschland 202,5 Milliarden Euro (27 Prozent) einzahlt und aus diesem Topf etwa 22 Milliarden Euro zurück erhält. Wenn angesichts dieser Zahlen das einstmals seriöse „Handelsblatt“ dazu schreibt, daß Deutschland vom Wiederaufbaufonds besonders profitiere, dann muß man sich fragen, was für ideologisch Verblendete in den Düsseldorfer Redaktionsstuben sitzen.

Angesichts der Flutkatastrophe in Westdeutschland müßte eine Bundesregierung, die sich den Interessen des eigenen Landes verpflichtet fühlt, folgendes zu tun:

1. Ein Ersuchen, daß alle EU-Länder auf zwei Prozent, der ihnen laut Verteilungsschlüssel zustehenden Summen aus dem Wiederaufbaufonds zugunsten des Wiederaufbaus in

den deutschen Katastrophengebieten verzichten (gleiches gilt natürlich auch für die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Niederlanden, Belgien und Luxemburg).

2. Falls die EU-Kommission unter der unsäglichen Ursula von der Leyen und ihrer Knechte Timmermans, Weber und Co. oder irgendwelche EU-Länder dieses Ansinnen ablehnen, wird der deutsche Beitrag zum Wiederaufbaufonds um exakt diese Summe

gekürzt und unmittelbar und unbürokratisch in die Katastrophengebiete geleitet.

Wir alle wissen, daß die politische Klasse dieses Landes dies nicht tun wird, weil sie sich, trotz aller Lippenbekenntnisse gerade in diesen Tagen, mehr für das Wohl und Wehe spanischer oder italienischer Zockerbanken, millionenfacher Asylbetrüger und illegaler Einwanderer oder korrupter afrikanischer Staaten interessiert. Für die einheimische Bevölkerung hat man in der Stunde der Not ein paar warme Worte übrig und „Hilfsprogramme“, welche durch Bürokratie und Unfähigkeit zu spät oder nie bei den Betroffenen ankommen.

Aber am 26. September hat jeder die Möglichkeit, den Versagern, den Volks- und Vaterlandsverrätern die rote Karte und den Mittelfinger zu zeigen.

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