NPD Ingolstadt

23.04.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schon wieder „linksfaschistischer“ Anschlag auf das Gasthaus Gruber!

 

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +

 

 

 

 

OFFENER BRIEF                            

 

Schon wieder „linksfaschistischerAnschlag auf das Gasthaus Gruber!

 

Sehr geehrter Herr Landrat Bernreiter, werter Herr Bürgermeister Dr. Moser,

ich sehe mich aufgrund unterlassener Berichterstattung über oben genanntes Verbrechen gezwungen, mich selbst an die Öffentlichkeit zu wenden. In der Nacht zum Karfreitag wurden mehrere faustgroße Granitsteine gegen die vordere Fassade des Wirtshauses der Familie Gruber geschleudert. Dabei wurden vier Fenster und die Leuchtreklame des Gasthauses „Bierhimmel“ zerstört. Nur einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass der im Erdgeschoss wohnende schwerbehinderteRentner Wilhelm Bachinger nicht verletzt wurde. Dieser war nämlich zum Zeitpunkt der Steinwürfe mit seinem Rollstuhl nicht beim Fernsehen. Der Stein, der durch sein Fenster flog, hätte ihn sonst getroffen!

Obwohl Anzeige erstattet wurde, scheint in Deggendorf kein Interesse zu bestehen, die Öffentlichkeit über dieses „linksfaschistische“ Treiben zu informieren! Noch schlimmer wiegt jedoch die Tatsache, dass die Serie dieser Anschläge schon drei Jahre andauert und der Schaden mittlerweile mehrere tausend Euro ausmacht! Einen Ermittlungserfolg der Polizei vermisst man bis heute ebenso, wie eine angemessene Berichterstattung über diese Verbrechen. Ehrlich gesagt, ist nicht einmal der Wille zur Aufklärung dieser Vorfälle erkennbar.

Traurig ist auch die Tatsache, dass die Gründe, die zu diesen Straftaten motivieren, „real“ nicht einmal vorhanden sind! Schlagworte wie Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus sind nichts weiter, als die „Todschlagargumente“ der finanzkräftigen Akteure im Hintergrund, welche die wirklichen Herren der Medien und aller weltweit gewählten Politiker sind!

 

Leider ist der mehrheitlich politisch uninteressierte Normalbürger gezwungen, für seinen Lebensunterhalt Höchstleistungen in seinem Hamsterrad zu vollbringen, so dass er diese traurigen Wahrheiten erst bemerkt, wenn sie ihn persönlich treffen werden. Das schlimmste Übel sind jedoch die „Gutmenschen“ und deren „linksfaschistischer“ und Steine werfender Nachwuchs, welche gezielt Narrenfreiheit genießen, um die „EU-Gegner“ (Nationalisten)im Interesse der „Globalisierer“ zu kriminalisieren.

Und während sich die Deggendorfer Bündnisse gegen heimatverbundene, rechtschaffene Bürger echauffieren, verschandelt deren eigener Nachwuchs städtische und private Gemäuer mit teils beleidigenden und kriminellen Schriftzügen!  

„Bomber Harris do it again“ – „Deutschland verrecke“ oder  „Volkstod jetzt“,um nur einige dieser volksfeindlichen, menschenverachtenden und beleidigenden Schmierereien zu nennen.

Vielen Besuchern der Landesgartenschau Deggendorf wird diese vorhandene kriminelle Energie sicherlich nicht verborgen bleiben. Aber leider gehören die beschmierten Gemäuer in Deggendorf schon zum Alltag. Diesbezüglich einen Blick in den Landkreis Freyung/Grafenau zu werfen, würde unseren Stadtoberen nicht schaden.

Außerdem kann auch getrost behauptet werden, dass das vor dem Aschermittwoch verteilte Flugblatt mit der indirekten Botschaft – „Zur Hölle mit dem Bierhimmel. Nazis die Plattform nehmen“verstanden wurde. Es sollte auch erwähnt werden, dass derartige Aufrufe in unserem Rechtsstaat erlaubt sind. Das Gutmenschen-Bündnis „Deggendorf nazifrei“ hat diesen Aufruf jedenfalls ungestraft unterstützt! Es ist eine Schande. In einem wirklichen Rechtsstaat wären derartige Aufrufe und Bündnisse undenkbar.

Die Familie Gruber, deren Mieter und Gäste leben also weiterhin in permanenter Gefahr, weil sich ein aufgehetzter Mob über das Grundgesetz, das Verfassungsgericht und über demokratische Wahlen hinwegsetzt, während der „angebliche“ Rechtsstaat nicht nur wegschaut, sondern diesbezüglich sogar federführend agiert!

Sehr geehrter Herr Landrat Christian Bernreiter, werter Herr Bürgermeister Dr. Moser, aus genannten Gründen fordere ich Sie auf, in dieser Angelegenheit unverzüglich tätig zu werden. Die Hetze gegen eine nicht vorhandene „braune Gefahr“ muss in unserem Landkreis und speziell in Deggendorf ein Ende haben, bevor Menschenleben zu Schaden kommen.

Auf eine kurze Antwort würde ich mich freuen.


Mit freundlichem Gruß

- Alfred Steinleitner, Bezirksvorsitzender - Bezirkspressesprecher –

  

 

Deggendorf, den 22. April 2014

 

Tel.: 0170 / 29 15 504

Fax: 08721 / 120 69 13 

 

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