NPD Ingolstadt

18.07.2014

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Wem nutzt es? oder "Der Morgen stirbt nie!"

Besser gefragt, wer ist so dumm oder so skrupellos eine Passagiermaschine abzuschießen? Gestern ist im Luftraum über der östlichen Ukraine eine malaysische Passagiermaschine abgestürzt. Unter den fast dreihundert Toten befinden sich auch vier Deutsche und 154 Niederländer. Alles deutet darauf hin, daß das Flugzeug abgeschossen wurde. Die Frage ist, von wem? Theoretisch gibt es drei Möglichkeiten: das ukrainische Militär, das russische Militär oder die prorussischen Milizen in der Ostukraine.
Dazu muß man wissen, daß ein Flugzeug in 10 000 Metern Höhe nicht mit schultergestützen Waffen, beispielsweise Stinger-Raketen, getroffen werden kann, sondern nur durch hochkomplexe Waffensysteme mit Bodenradar. Einfach gesagt, es reicht nicht, wenn irgend jemand auf einen Knopf drückt. Es muß sich um spezialisiertes und professionelles Personal handeln, welches mit diesen Waffensystemen vertraut ist. Hinzu kommt, daß diese Raketen eine Freund-/Feindkennung haben, welche verhindern soll, daß eigene Flugzeuge oder Passagiermaschinen getroffen werden.
Wer kommt für diese Aktion also infrage?
Ein Film aus der James-Bond -Reihe heißt "Der Morgen stirbt nie!". Großbritannien und China sollen in diesem Streifen durch eine False-Flag-Aktion in eine Krieg gehetzt werden.
Im Falle der malaysischen Maschine ist - falls es sich nicht um einen Unfall handeln sollte - die einzig denkbare Möglichkeit, daß der Angriff von ukrainischer Seite erfolgt sein muß. Welchen Grund sollte nämlich Putin haben, daß Zerrbild, welches über Rußland im Westen verbreitet wird, noch zu verstärken? Welchen politschen Nutzen sollten die von Rußland zweifellos auch mit Militärberatern und Freiwilligen unterstützten prorussischen Milizen in der Ostukaine sich von so einer Tat versprechen?
Wenn die Tat aber von der Ukraine aus erfolgt sein sollte, gibt es wiederum drei Möglichkeiten. Entweder war es reguläres ukrainisches Militär. Diese Möglichkeit ist die unwahrscheinlichste, weil diese Männer noch Ehre im Leib haben dürften. Die zweite Möglichkeit ist, daß es ausländische Söldner waren, die - von den USA finanziert - in der Ostukraine kämpfen. Der Einsatz von mehreren hundert "Blackwater"-Kämpfern ist gesichert, neuere Berichte künden von Franzosen und Söldnern anderer Nationalität. Die dritte Möglichkeit ist, daß dieses Verbrechen direkt von einem Geheimdienst verübt wurde. Skrupellos genug hierfür wäre beispielsweise der israelische Mossad, der unabhängig genug von den USA ist und auch für den Staat Israel ganz eigene Interessen verfolgt.
In jedem Falle nützt die Eskalation nicht den Russen oder den Ukrainern, sondern nichteuropäischen Mächten, die Rußland und Europa destabiliseren wollen. Und nicht zuletzt kann sich durch so eine Tat das Meinungsklima in Deutschland und bei unseren niederländischen Brüdern und Schwestern gegen Rußland wenden.

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