NPD Ingolstadt

03.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leserbrief - Wenn das Warten zum Alltag wird - DK vom 01.08.2014

 397 Asylbewerber leben im Moment in Ingolstadt

 
Über 200000 sollen es 2014 in der BRD werden. Das schließt besondere Entwicklungen in Europa und Afrika nicht einmal ein. Es könnten noch mehr werden.
Die BRD-Politiker wetteifern mit ihrer Willkommenskultur und Anerkennungskultur als Überfremdungsaposteln wer noch mehr fremde Probleme ins Land holt.
Ja, alle Städte sind bunt. Ja, die ganze BRD ist bunt. Italien entledigt sich einiger Probleme, indem es Flüchtlinge mit einem Touristenvisum ausstattet, ihnen 500 Euro bar in die Hand drückt und sie über den Brenner in die BRD schickt.
 
Seit ein paar Jahren wird das praktiziert und laut DK vom 04.08.14 hat das jetzt ein bayerischer Innenminister erfahren und kritisiert.
Protest Fehlanzeige. 200000 - mit Asylbewerbern ließen sich dieses Jahr also neue Städte von der Größe Lübecks, Rostocks, Mainz usw. begründen. Asyl ist das Zauberwort das die Türen in die BRD öffnet.
Weit abgeschlagen und fast interessenlos für Asylanten sind andere Europäische Länder.
Bekannt bis nach Afrika zu den Zulus und Hottendotten ist, daß es in der BRD eine gute Versorgung nach einem Asylantrag gibt. So erhalten Flüchtlinge (Wirtschaftsflüchtlinge, ausländische Sozialtouristen, Armutsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge usw.) ab Asylantragstellung Unterkunft (Gemeinschaftsunterkunft, Hotel oder Mietwohnung) inklusive Hausrat, Heizkosten, Strom, Kleidung, Hausmeisterkosten, Instandhaltungskosten usw. Hinzu kommen selbstverständlich Gesundheitsleistungen, Sprachkurse und Leistungen aus dem Bildungspaket (wie z.B. Nachhilfe). Von der neuen Asylflut profitiert auch ein ganzes Heer von Psychologen, Sozialpädagogen und Sozialarbeitern, aber auch Juristen und andere Berufszweige auf Staatskosten.
Auch in Ingolstadt wird wird für einen Asylanteneinzug eine Villa auf Kosten der Steuerzahler renoviert. Lt. DK vom 01.08.14 bekommt ein alleinstehendert Asylbewerber von der Stadt 299,71 Euro.
Eine Asylbewerberfamilie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) das ein Flüchtlingstrauma erlitt, bekommt im Monat 4300 Euro. Ein Auszahlungsbeleg von 4300 Euro für eine Asylantenfamilie mit zwei Kindern kann im Internet begutachtet werden und es wurde durch die Pressestelle des Main-Taunus-Kreises bestätigt.
Unter den Flüchtlingen und Asylbewerberinnen in der BRD ist ein großer Anteil psychisch krank infolge von schweren Traumatisierungen heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Man gehe von mindestens 50 Prozent psychisch Kranken unter allen Flüchtlingen aus. Dieser unendliche Geldfluß ist bis in alle Kontinente bekannt. Aber alle diesen Personen kann man keine Schuld geben, wenn sie massenhaft durch etablierte Parteien gewollt in die BRD stürmen. Denn man geht dorthin wo Milch und Honig fließt. Wer Geld braucht kommt zu uns. Schuld an der Asylantenflut sind die Gesetze. Wo sind die etablierten Politiker die solche Gesetze ändern? Fehlanzeige! Die Lunte zur Sprengung unserer Sozialkassen sind gelegt und gezündet.
 
 
Stefan Faber, Ingolstadt
 

Natürlich wurde der Leserbrief vom Donaukurier nicht gedruckt

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