NPD Ingolstadt

04.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gegen die Asylunterkunft in Oberstimm in der Immelmann-Kaserne

 

https://www.facebook.com/oberstimm

 Leitfaden zum Umgang mit Asylanten in der Nachbarschaft:

Bei Lärmbelästigungen niemals allein bei Vermieter oder Polizei beschweren
Nächtliches Krakeelen kann natürlich von deutschen Nachbarn genauso ausgehen wie von ausländischen. Wenn aber Asylanten die Ruhestörer sein sollten und man sich beschwert, muß man damit rechnen, sofort als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ verunglimpft und fertig gemacht
zu werden. Womöglich steht dann ganz schnell die Geheimpolizei vor der Tür. Deshalb: Immer mit mehreren Nachbarn beschweren, am besten gleich mit der ganzen deutschen Nachbarschaft. Mit vielen Leuten kann das System nicht so umspringen wie mit einem isolierten Einzelnen.

Nie ohne Zeugen mit Asylanten sprechen
Ärger kann man mit jedem bekommen, egal ob Deutscher oder Asylant. Den Übelwollenden unter den Ausländern steht aber die Möglichkeit offen, einfach mal zu behaupten, man habe sie rassistisch beleidigt. Vor Gericht wird bei solchen Vorwürfen Ausländern nicht selten eher geglaubt
als Deutschen.
Daher: Wenn schon mit Asylanten reden, dann nur mit deutschen Zeugen.

Bekanntschaften schließen lohnt sich nicht
Die meisten Asylbewerber werden schließlich abgelehnt, weil sie eben nicht verfolgt werden, sondern sich lediglich finanziell verbessern wollen. Etwa 50% werden tatsächlich abgeschoben, was den deutschen Staat viel Geld kostet. Die andere Hälfte besteht aus den wenigen anerkannten Verfolgten und denen, die sich mit vielen Tricks ein Aufenthaltsrecht in Deutschland verschaffen. Dürfen die sich erst einmal frei bewegen, verschwinden die meisten in die Großstädte, wo sie Bekannte und Angehörige haben. Es lohnt sich also nicht, sie kennen zu lernen. Leider kommen immer neue.

Bloß keine Geschenke machen
Linke Gutmenschen und Heulsusen werden Sie auffordern, den armen Verfolgten doch solidarisch zu helfen, am besten mit Geld-und Sachspenden. Sollten Sie wirklich Geld übrig haben und etwas für die Dritte Welt tun wollen, dann spenden Sie lieber direkt für die Armen, die dort
leben und sich nie eine Reise nach Deutschland leisten könnten. Was hierher kommt, war in aller Regel zu Hause Oberschicht, die hier auf der Jagd nach noch mehr Wohlstand ist.
Noch einmal die Frage: Hätten Sie das Geld für eine Flucht nach Vietnam, Tschetschenien oder Afghanistan?

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
34.239.172.52
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: